Garbsener-Bürgerschaft

 

Erinnern Sie sich?
Fragt Ratsherr Karl Ingo Welke, und weist auf:

 

Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes garantiert die Meinungs- und Pressefreiheit: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

.... Eine Zensur findet nicht satt.“

Lassen Sie sich daher nicht einschüchtern! Sie haben nicht nur das Grundgesetz, sondern auch Recht und Moral auf Ihrer Seite und sind in bester Gesellschaft:  

 

Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU), 1965

„Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht  zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“

Regierungserklärung vom 10.11.1965)

1965 gab es bei uns 1,172 Millionen Ausländer.  


 

Bundeskanzler Willy Brandt (SPD), 1973

„Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft Halt gebieten.“

Regierungserklärung vom Januar 1973)

1972 gab es bei uns 3,526 Millionen Ausländer.


Heinz Kühn (SPD) Ausländerbeauftragter

„Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze  überschreitet, gibt es überall in der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern... Allzuviel Humanität ermordet Humanität.“

Neue Osnabrücker Zeitung, 13.9.1980

1980 gab es bei uns 4,453 Millionen Ausländer.

 

 „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn.Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“                                                       Quick, 15.1.1981

 

1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.


Richard von Weizäcker, 1981

„Nur wenn es gelingt, wirksame Maßnahmen gegen einen weiteren Ausländerzuzug zu ergreifen, nur dann werden wir mit denen, die hier verbleiben, zu einer menschenwürdigen Mitbürgerschaft kommen.“

Regierungserklärung als Regierender Bürgermeister von Berlin, 2.7.81.

1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.

Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1981

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

 DGB Veranstaltung, Hamburg, Nov. 1981

1981 gab es bei uns 4,629 Millionen Ausländer.


Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD), 1982

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“

Die Zeit, 5.2.1982

1982 gab es bei uns 4,666 Millionen Ausländer.


Herbert Bath (SPD) Landesschulrat Berlin

„Wir müssen dafür Sorge tragen, daß unsere Kinder und Kindeskinder als Deutsche in ihrem Vaterland friedlich und unangefochten leben können, und wir dürfen ihnen nicht ein Land mit unlösbaren Problemen hinterlassen.““

Berliner Morgenpost, 28.11. 1982


Alfred Dregger (CDU), 1982

„Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“

Ausländertagung der CDU in Bonn, 21.10.1982


  Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), 1983

„Der Bundeskanzler hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus müsse ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der BRD lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.“

AP-Meldung vom 26.1.1983


Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll... und daß es keine Ausländerghettos und keine Subkultur geben dürfe.                     Die Welt 17.3.1983

1983 gab es bei uns 4,534 Millionen Ausländer.

 

Merke: Es gibt zwar ein Menschenrecht auf Heimat, aber kein Menschenrecht auf Einwanderung. In Artikel 3 der UN-Resolution 2312 (XXII) vom  14.12. 67 heißt es dazu: Der Schutz der Identität - das Recht auf Heimat - geht dem Asylanspruch vor.

 

Hat die Bibel doch recht?

 

 Nimmst Du einen Fremden zu dir, so wird er dir Unruhe machen und dich aus deinem Eigentum treiben. – Buch Sirach, Kapitel 11, Vers 35