Garbsener-Bürgerschaft

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

was meine Frau und ich Ihnen zur Kommunalwahl am 9. September 2001 versprochen haben, gilt für mich als Ihr gewählter Ratsherr für alle Bürger und Einwohner in unserer Stadt.
Vielen bin ich durch meine 10-jährige kommunalpolitische Arbeit im ehemaligen Kreistag LKH und im Rat der Stadt Garbsen als Ratsherr bekannt und stehe den Bürgern unserer Stadt für die nächsten 5 Jahre weiter zur Verfügung.
Die Kommunalpolitik ist für mich Berufung, mir liegt die Zukunft unseres Volkes am Herzen, darum vertrete ich deutsche Interessen.
Grundsätzlich sehe ich meine kommunalpolitische Arbeit darin, die christlich abendländischen Werte für unsere künftigen Generationen zu erhalten.

Ich will und werde, soweit es in meiner Macht steht, auf überregionale Aufgaben einwirken, darum kandidiere ich für den Deutschen Bundestag und bitte um Ihre Unterstützung. Mehr Zukunft für Familien und Kinder Unser Sozialsystem benachteiligt Alleinerziehende und kinderreiche deutsche Familien. Sie müssen konsequent gefördert und von Steuern und Abgaben entlastet werden. Mehr Chancen für unsere Jugend Mehr Lehrstellen und bessere Ausbildung sichern die Zukunft für junge Deutsche. Wir kämpfen gegen Gewalt, Drogen und „Multikulti" und gegen Konflikte in den Schulen. Mehr Sicherheit für die Renten Nur wer in die Rentenkasse eingezahlt hat, darf aus ihr auch Leistungen erhalten. Die Beiträge müssen sinnvoll angelegt und nicht umverteilt werden. Mehr Schutz von Umwelt und Heimat Keine rot/grüne Ökodiktatur. Wer Natur und Heimat erhalten will, muss auch unkontrollierte Zuwanderung beenden. Mehr Sparsamkeit mit Steuergeldern Entlastung von Mittelstand und Arbeitnehmern. Zahlungen an illegale Zuwanderer stoppen.

Ein unbedingtes Muss für unsere Stadt:

Großzügige Flächenausweisung mit günstiger Verkehrsanbindung für neu anzusiedelnde mittelständische Betriebe zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, mit fußläufiger Wohnbebauung, bis hin zum Mehrgenerationenhaus.

Das Miteinander von jung und alt muss wieder selbstverständlich sein.

Für die Kinder und Jugendlichen der bei uns auf Zeit lebenden Gäste muss im Vorfeld des Schulunterrichts die Möglichkeit geschaffen werden, die deutsche Sprache zu erlernen. Eine Sprachprüfung hat in jedem Fall vor der Einschulung zu erfolgen.

Für junge Erwachsene, die sich gegen Weiterbildung oder Arbeit aussprechen oder ohne Ausbildungsplatz sind, muss in unserer Stadt die Möglichkeit geschaffen werden, ein „Soziales Pflichtjahr" oder eine ähnliche Einrichtung zu besuchen - unter zu Hilfenahme  eines „Ausbildungs- und Arbeitsplatzanbahners“  Arbeitsamt oder Fördermittel aus einem Topf der Europäischen Union. Während dieser Zeit sollten die Jugendlichen ein Taschengeld erhalten, sowie kranken- und rentenversichert sein.

 

Karl Ingo Welke